Fortunatus Hueber : Menologium. - München, J. L. Straub, 1698

Fortunatus Hueber :

MENOLOGIUM, Seu Brevis, & Compendiosa Illuminatio, Relucens In Splendoribus Sanctorum, Beatorum, Miraculosorum, Incorruptorum, Extaticorum, Beneficorum, Et quocunque Sanctimoniae, vel Virtutis Fulgore, Illustrium, Singularium, aut Praecellentium Famulorum Famularumque Dei, Martyrum, Confessorum, Virginum, Viduarum, Poenitentium : Ab initio Minoritici Instituti usque ad moderna tempora – Ex Triplici Ordine … Quos Omnes Seraphicus Pater Noster S. Franciscus Ab Assisio In Umbria Luci datus […].

München, J. L. Straub, 1698.

Kollation : 8 Blatt (einschl. Frontispizkupfer), 2402 [richtig 2420] Spalten,
64 Blätter (Indices). – Seite für Seite geprüft.
Bibliographischer Nachweis : VD 17 – 12:118556C

Mit 11 (statt 12) Kupfertafeln.
Es f e h l t der Kupfer für den Monat Dezember.

Dargestellt sind Heilige des Franziskanerordens.
Johann Caspar Guttwein nach Johann Paul Vogel.

Gewichtiger, fester Halblederband der Zeit.
Buchdeckel rundum beschabt). Titelblatt am Unterrand mit unwesentl. kleinen Randausriß sowie stärker angestaubt/gebräunt – auch innen immer wieder, mal mehr mal weniger stockfleckig. – Spalten 2170/2171 am äußersten rechten Oberrand des Satzspiegels mit kleiner alter Restaurierung (einige wenige Buchstabenverluste).

Über den Autor : “Hueber, Fortunatus, Franziskaner, Theologe, geb. 21.11.1639 Neustadt/Donau, gest. 12.2.1706 München. – H. trat 1654 in den Franziskanerorden ein und wurde 1671 Domprediger in Freising. Er war Provinzial, Generaldefinitor und Generallektor und bereiste in seiner Funktion als Generalkommissar die böhmische, ungarische und tirolische Provinz. Als persönlicher Berater stand H. im Dienst des Fürstbischofs Josef Clemens. Er war Verfasser zahlreicher historischer und geistlicher Schriften. Zu seinen Werken gehört u.a. das Mirakelbuch Zeitiger Granat-Appfel Der allerscheinbaristen Wunderzierden In denen Wunderthätigen Bildsäulen Unser L. Frawen (1671).” (DBE).

275 EUR